Frankenberger Schwimmverein
  Presse
 

Bericht Bezirksmeisterschaften und 3. Eder-Cup im Ederberglandbad am 19. und 20.11.2022
FSV zweitstärkster Verein
Qualizeiten für Scheban und Safronov

Dank der Unterstützung der EGF war das Ederberglandbad am Samstag Schauplatz der Bezirksmeisterschaften, die der Frankenberger Schwimmverein (FSV) erstmals ausrichtete und dem 3. Eder-Cup des FSV am Sonntag.

Bezirksmeisterschaften
Zu den Bezirksmeisterschaften starteten 6 Vereine mit 93 Aktiven. Der FSV schickte 18 Mitglieder mit 115 Starts sehr oft ins Becken. Belohnt wurde der hohe Aufwand mit 45 persönlichen Rekorden sowie 63 Gold-, 38 Silber- und 18 Bronzemedaillen. Ganze 15 Aktive wurden Bezirksjahrmeister, manche sogar mehrfach.

Ganz vorne dabei war Dawid Koperwas (Jahrgang 2004), der in der offenen Klasse als achtmaliger Bezirksmeister fleißigster Titelsammler aller Teilnehmer war. Ebenfalls erstmals Bezirksmeister wurde Nikita Bliznyuk (05) über 400 m Lagen. Dritte in der offenen Klasse wurden Sheila Drylo (08) über 200 m Schmetterling und Carolin Schleiter (07) über 200 m Rücken und Steffi Schubert über 100 m Schmetterling. Artur Safronov (13) gewann dank seiner fünf Jahrgangstiteln auch den Mehrkampfpokal in seiner Altersklasse. Jahrgangstitel und damit die Chance auf die Sportlerehrung der Stadt Frankenberg errangen außerdem Lennard Bartel (10; 1x), Zoe Dönges (10; 5x), Linn Eigenbrodt (07;3x), Leon Lier (11; 2x), Philine Mitsch (10; 2x), Marie Rampe (11; 2x), Andreas Sacharow (10; 3x), Daniel Scheban (13; 4x), Jason Thomas (08; 4x) und Gözde Yeter (10; 1x). Vizetitel sicherten sich Lorena Sachse (08; 3x), Steffi Schubert (06; 2x) und Finn Semmler (07; 1x). In der Gesamtwertung gewann den 1. Platz der TV Wetzlar, gefolgt vom FSV und dem Gießener SV. Vom VfL Marburg gewann in der offenen Klasse Maria Konrad (05) alle 50-m-Sprintstrecken.

 

3. Eder-Cup

 

Beim 3. Eder-Cup am Sonntag meldeten 8 Vereine ihre Aktiven zu 289 Starts. Als Auszeichnung erhielt jeder Starter eine Erinnerungsmedaille. Einen neuen Bahnrekord erzielte außerdem Lorenz Hof vom TSV Stadtallendorf, der über 400 m Freistil in sehr guten 4:09,76 Minuten anschlug.

Vom FSV wird im nächsten Jahr bei den Hessischen Jahrgangsmeisterschaften mit von der Partie sein Daniel Scheban (13). Bei den 200m-Freistil knackte er die Qualifikationszeit und ist damit, neben Artur Safronov (13), dem dies über 100 m Freistil und 100 m Rücken erneut gelang, der zweite FSV-Youngster, der im nächsten Jahr zu den „Hessischen“ fahren darf.

Trotz der Belastung vom Vortag zeigten die FSV-Schwimmer mit 40 persönlichen Rekorden auch am Sonntag was in ihnen steckt und gingen erneut mehrfach an den Start. Folgende gute bis sehr gute Einzelleistungen seien dabei auszugsweise bei den weiteren Aktiven genannt. Lennard Bartel (100 m Brust), Nikita Bliznyuk (50 m Rücken), Zoe Dönges (400 m Freistil), Sheila Drylo (200 m Brust), Linn Eigenbrodt (100 m Rücken), Dawid Koperwas (200 m Schmetterling), Leon Lier (200 m Freistil), Philine Mitsch (100 m Freistil), Marie Rampe (100 m Freistil), Andreas Sacharow (50 m Brust), Carolin Schleiter (50 m Rücken), Steffi Schubert (50 m Rücken), Jason Thomas (100 m Rücken) und Lennart Zimmmermann (50 m Freistil).

Alle Ergebnisse ausführlich unter www.dsv.de (Schwimmen -> Ergebnisse).

 

Wettkampfbericht

Hessische Kurzbahnmeisterschaften Stadtallendorf 05. und 06.11.2022

Bronze und Finale
Junge Staffeln überzeugen

Am vergangenen Wochenende fanden nach drei Jahren wieder Hessische Meisterschaften auf der Kurzbahn statt. Im Hallenbad von Stadtallendorf wurden für die älteren Jahrgänge sowie in der offenen Klasse die Titel vergeben. Vom Frankenberger Schwimmverein (FSV) hatten im Vorfeld Dawid Koperwas (Jg. 2004) und Nikita Bliznyuk (05) die strengen Normzeiten unterboten.

Dawid erkämpfte sich über 100 m Rücken mit einer guten Zeit von 1:03,60 Min. in der Juniorenwertung der 18- und 19-jährigen die Bronzemedaille. Größer war die Freude, als kurz nach dem Zielanschlag klar war, dass er sich mit dieser Leistung für sein erstes Finale der besten sechs Hessen qualifiziert hatte. Hier zeigte er nochmals vom Start weg ein couragiertes Rennen und schaffte in der Endwertung einen sehr guten fünften Platz. Bei seinen weiteren Starts über 50 m Rücken, 100 m Lagen und 50 m Schmetterling belegte er in der Juniorenwertung die Plätze 5, 6 und 8. Für Vereinskamerad Nikita standen die 50 m Brust auf dem Wettkampfprogramm. Nach 34.69 Sek. stoppte die elektronische Zeitmessung sehr nahe an seiner persönlichen Bestzeit, was ihm Platz 8 einbrachte.

Für die 4x50 m Lagenstaffel bekamen beide Unterstützung durch Jason Thomas (08) und Burak Yeter (03). Jason schlug als Startschwimmer nach guten 33,27 Sek. in absoluter Bestzeit über Rücken an, sodass nach den Wechseln auf Niktia bzw. Dawid die Kraulstrecke von Burak in 2:05,80 Min. beendet wurde auf dem 7. Platz. In der Lagenstaffel der Frauen holte auch Steffi Schubert (06) als Startschwimmerin über Rücken in 36,01 Sek. eine gute neue Bestzeit. Sie übergab an Sheila Drylo (08) die Bruststrecke, die ihrerseits Zoe Dönges (10) auf Schmetterling ins Rennen schickte. Den Schlusspart setze Linn Eigenbrodt (07) über Kraul in der Gesamtzeit von 2:30,73 Min auf einem zufriedenstellenden Rang 9. Beide FSV-Staffeln stellten das jüngste bzw. zweitjüngste Durchschnittsalter.

Alle Ergebnisse ausführlich unter www.dsv.de (Schwimmen -> Ergebnisse).






Wettkampfbericht

 

1. Mountbatten Juniorschwimmen am 16.10.2022

FSV beste Mannschaft
Koperwas meisten Punkte

Am vergangenen Sonntag besuchten 19 Aktive des Frankenberger Schwimmvereins (FSV) das 1. Mountbatten Juniorschwimmen in Battenberg. Bei 107 Starts wurden gute bis sehr gute 63 absolute Bestzeiten erzielt, darunter acht Pflichtzeiten für die Hessischen Kurzbahnmeisterschaften sowie drei neue Vereinsrekorde. Hinzu kamen starke 89 Medaillen (51/29/9), die das Fundament für den gemeinsamen Gewinn des Mannschaftspokals bildeten und zusätzlich jubelte jeder FSV-Aktiven aus jeder der drei Leistungsgruppen über mindestens eine gewonnene Einzelmedaille zusätzlich. Sehr erfreulich wurde Dawid Koperwas (Jg. 2004) für die meisten erschwommenen Punkte in der Einzelwertung der Männer geehrt. Vereinskamerad Nikita Bliznyuk (05) schaffte in dieser Sonderwertung Platz 2 und Steffi Schubert wurde bei den Frauen Dritte.

Aus der Leistungsgruppe 1 (L1) schlugen bei jedem ihrer Rennen die Aktiven Jason Thomas (08), Nikita Bliznyuk (05) und Dawid Koperwas (04) als Erste in ihren Jahrgängen an. Jason unterbot zudem über 100 m Brust und 100 m Schmetterling deutlich die Pflichtzeit für die Hessischen Kurzbahnmeisterschaften. Nikita gelang dies über die 50 m Brust und viel fehlt ihm nicht mehr, um erstmals die Minutenmarke über 100 m Freistil zu unterbieten. Fünf Pflichtzeiten wurden für Dawid gestoppt, wovon die 50 m Schmetterling (27,16 Sek.), 50 m Brust (32,95 Sek.) und 100 m Lagen (1:03,68 Min.) neue hervorragende Vereinsrekorde darstellen. Mit Linn Eigenbrodt (07), Carolin Schleiter (07) und Steffi Schubert (06) waren ebenfalls schnelle Eigengewächse im Bärenbad unterwegs und Medaillengaranten. Auszugsweise seinen gewürdigt bei Linn die 100 m Lagen mit Silber, bei Carolin die 100 m Brust mit Gold sowie bei Steffi die 100 m Lagen mit Gold.

Aus der L2 waren die gut vorbereiteten Punktesammler*innen Zoe Dönges (10), Sheila Drylo (08), Marie Rampe (11), Andreas Sacharow (10) und Lorena Sachse (08) vertreten. Zoe schwamm bei sechs Starts stets klasse zu Gold. Hervorzuheben sind die Einzelleistungen bei Zoe über 100 m Freistil mit Gild, bei Sheila über 50 m Schmetterling mit Gold, bei Marie über 100 m Brust und Silber, bei Andreas über 100 m Lagen mit Silber sowie bei Lorena über 100 m Rücken mit Silber.

In der L3 zeigten Leon Lier (11), Artur Safronov (13), Daniel Scheban (13), Timur Schembajew (13), Matthias Born (12), Gözde Yeter (10), Lennart Zimmermann (10) und Wettkampfneuling Lennard Bartel (10) ihren Fleiß und antrainiertes Können. Exemplarisch seien auch durch ihre individuell verbesserte Technik genannt, 50 m Freistil bei Leon, Daniel und Matthias bzw. 100 m Rücken bei Timur mit je Silber, 100 m Brust bei Gözde mit Bronze, 50 m Rücken bei Lennart mit Silber und Lennard mit Gold.

Alle Ergebnisse ausführlich unter www.dsv.de (Schwimmen->Ergebnisse).


 

Wettkampfbericht:
1. Int. Domstadt Herbstpokal 2022 am 01.10.2022
Fünf Finals und zwölf Podestplätze

Am vergangenen Wochenende hatte der SFD Schwimmsport Fulda zum 1. Int. Domstadt Herbstpokal 2022 geladen. 23 Vereine aus vier Bundesländer waren der Einladung ins Sportbad Ziehers gefolgt. An beiden Tagen sprangen insgesamt 197 Aktive 1091-mal ins Becken.

Der Frankenberger Schwimmverein (FSV) nahm am Samstag mit 8 Aktiven teil und konnte bei 44 Starts 18 persönliche Rekorde sowie 11 Medaillen erzielen (6/3/3). Hinzu kam ein guter Platz elf in der Vereinswertung.

Ganz vorne dabei war der Jungster Artur Savronov (Jg. 2013). Über 50 m Freistil und 50 m Rücken erkämpfte er sich in den Finals eine Silber- und eine Bronzemedaille. Zudem vergoldete er sich auch mit Bestzeit die Strecken 200 m Lagen, 100 m Brust und 400 m Freistil.

Ebenfalls in den Finals standen Zoe Dönges (10) und Steffi Schubert (06). Zoe steigerte nochmals ihre Zeiten und kam über 50 m Rücken und 50 m Freistil auf Platz 3 bzw. Platz 5. Steffi schwamm über 50 m Rücken auf Rang 8 und bewies mit Rekord über 50 m Freistil ihre gute Form.

Nahe an ihre Bestmarken schwamm Carolin Schleiter (07) bei fünf Starts in der neuen Saison. Gute Bestzeiten gelangen dreimal Linn Eigenbrodt (07) über 100 m Brust, 200 m Lagen und 400 m Freistil. Gleiches gilt für Jason Thomas (08) zweimal über 100 m Brust und  200 m Lagen sowie je einmal Marie Rampe (11) und Sheila Drylo (08) mit stets Rekord über 200 m Lagen.

Alle Ergebnisse ausführlich unter www.dsv.de (Schwimmen -> Ergebnisse).




Wettkampfbericht:

 

42. Goldene Kleeblatt der Stadt Baunatal vom 24./25.09.2022 in Baunatal

 Saisonauftakt nach Plan

 

Am vergangenen Samstag besuchten zu Beginn der neuen Wettkampfsaison sieben Aktive des Frankenberger Schwimmvereins (FSV) das 42. Goldene Kleeblatt der Stadt Baunatal. Bei 24 Starts konnten bereits zehn absolute Bestzeiten sowie elf Medaillen (5/6/0) erschwommen werden. Da oft auch Jahrgänge zusammen gewertet wurden, wäre die Ausbeute sonst viel größer gewesen.

Persönliche Rekorde stellte das Quartett um Nikita Bliznyuk (Jg. 2005) mit drei, Jason Thomas (08) mit zwei, Artur Safronov (13) mit drei und Lorena Sachse (08) mit zwei Bestleistungen auf. Auszugsweise seien dabei folgende guten bis sehr guten Bestzeiten und oder Medaillenränge erwähnt: 200 m Rücken mit Gold für Nikita, 100 m Brust mit Silber für Jason, 200 m Lagen mit Gold für Artur und 200 m Rücken für Lorena mit Platz 4.

Jeweils nahe an ihre Bestzeiten schwammen bereits Sheila Drylo (08), Daniel Scheban (13) und Timur Schembajew. Sheila versilberte sich ihre 200 m Lagen. In der doppelten Menge gelang dies Daniel über 50 m Freistil und 200 m Rücken. Timur zeigte auf seinem zweiten Wettkampf überhaupt nach langer Pause entsprechende Leistungen über 50 m Rücken und Freistil, worauf im Training aufgebaut werden kann.

Alle Ergebnisse ausführlich unter www.dsv.de (Schwimmen -> Ergebnisse).






Wettkampfbericht:

 

15. Frühjahrsschwimmfest des TV Wetzlar 1847 vom 11. – 13.03.2022 (50m Bahn)

Unter hochkarätiger Besetzung und internationaler Beteiligung fand am vergangenen Wochenende das 15. Frühjahrsschwimmfest des TV Wetzlar 1847 statt.
Gut organisiert und unter strengen Coronaauflagen gingen an drei Tagen 731 Schwimmer*innen 3375mal an den Start.
Der Frankenberger Schwimmverein (FSV) war mit acht Aktiven am Sonntag dabei. Insgesamt 23-mal sprangen sie ins Europabad der Domstadt und konnten dabei 14 absolute und 23 Langbahnbestzeiten abrufen.

Im ersten Abschnitt morgens starteten die jüngeren Jahrgänge. So kamen Marie Rampe (Jg. 2011), Zoe Dönges (10) und Sheila Arwen Drylo (08) zu ihren Einsätzen. Bei 50 m Rücken schlug Marie aufgrund ihrer Technikverbesserungen zu absoluter Bestzeit an. Zoe glänzte bei 200 m Lagen und ebenso Sheila bei 100 m Freistil.

Nachmittags bewiesen Linn Eigenbrodt (07), Carolin Schleiter (07), Lea Denhof (05), Dawid Koperwas (04) und Burak Yeter (03) ihre gute Form. Über 100 m Freistil zeigten sich Linn, Carolin und Burak stark verbessert. Über 50 m Schmetterling sprintete Lea zu persönlicher Langbahnbestzeit. Dawid bewies sein Können über 200 m Freistil und schlug in der Erwachsenenklasse als Siebter, gleichzeitig die beste Platzierung aller FSV-Aktiven, an.

Zwischen ihren Wettkämpfen nutzten die FSVler die Chance, sich Tipps bei ihren Vorbildern, den Schwimmprofis Andreii Govorov (Weltrekordhalter über 50m Schmetterling), Thom de Boer (Kurzbahn-Weltmeister Mixedstaffel) und Maarten Brzoskowski (EM-Medaillengewinner) zu holen.
Der aus der Ukraine stammende Govorov, war vor Kriegsbeginn trainingsbedingt nach Deutschland gekommen und sammelt nun Spenden für seine Landsleute.

Alle Ergebnisse ausführlich unter www.dsv.de (Schwimmen -> Ergebnisse).

 

Wettkampfberichte:

 

06.02.22 SGF Frühjahrspokal Frankfurt (25m Bahn)

27.02.22 Süddeutsche Meisterschaften „Lange Strecke“ Würzburg (50m Bahn)

05.03.22 2. Osthessen Cup Fulda (25m Bahn)
FSV-Aktive in Fulda auf Kurs
Süddeutsche für Koperwas von Nutzen
Fulda
Am vergangenen Samstag starteten unter strengen Hygienevorschriften neun Aktive des Frankenberger Schwimmvereins (FSV) 53-mal beim 2. Osthessen Cup in Fulda auf der 25m Bahn. Dabei wurden 40 absolute Bestzeiten, 42 Podestplätze (19/16/7) und zwei Vereinsrekorde aufgestellt.

Mindestens einer „Langen Strecke“ stellten sich souverän die FSVler Sheila Drylo (Jg. 2008), Linn Eigenbrodt (07), Carolin Schleiter (07) und Dawid Koperwas (04). Ein guter Einstand gelang Sheila über 800 m Freistil, zudem wusste sie bei vier weiteren Starts sehr zu überzeugen. Linn nahm sowohl die 800 m Freistil als auch die 400 m Lagen in Angriff und zeigte auf den vier weiteren Strecken viele deutliche Verbesserungen. Ebenfalls die 400 m Lagen in guter Bestzeit standen für Carolin auf dem Programm, hinzu kamen drei weitere tolle Steigerungen. Die 1500 m Freistil als längste Beckenstrecke spulte Dawid routiniert ab. 17:18,07 Min. sind sein Lohn und Vereinsrekord. Vereinsrekord Nummer zwei fiel über 100 m Rücken in 1:03,15 Min. Über 100 m Schmetterling, 100 m Lagen und 400 m Lagen fehlten ihm jeweils nur gut eine Sekunde für weitere Vereinsrekorde.

Mit je einer absoluten Bestzeit zeigten engagiert Steffi Schubert (06) und Lea Denhof (05) was über 200 m Brust bzw. 200 m Lagen in ihnen steckt.

Die drei jüngsten FSVler waren Mari Rampe (11), Lennart Zimmermann (10) und Artur Safronov (13). Sie setzten die geübten Techniken vielfach gut um. Auszugweise seien dabei die 100 m Lagen und 200 m Freistil für Marie und Artur sowie die 50 m Rücken bei Lennart erwähnt.

 Würzburg
Erstmals bei Süddeutschen Meisterschaften „Lange Strecke“ startete Dawid über 800 m Freistil am Faschingssonntag in Würzburg. Bereits mehrfach hatte er im Vorfeld die Norm auf der 50m-Bahn unterboten. Bis zur Mitte seines Rennes lag er auf Medaillenkurs in seinem Jahrgang, im Zielanschlag wurde es dann Rang Fünf. Die gewonnenen Erkenntnisse können so weiter ins tägliche Training einfließen.

Frankfurt
Bereits am ersten Sonntag im Februar zeigte Dawid – extramotiviert durch die Nominierung in den HSV-Kader – sein Können beim Frühjahrspokal in Frankfurt auf der 25m Bahn. Mit starken Vereinsrekorden über 400 m Freistil in 4:16,74 Min. sowie 8:54,47 Min. über 800 m Freistil schlug er am Wettkampftag stets als Erster an.

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Wettkampfberichte:

 

2. Eder-Cup am 14.11.2021 in Frankenberg

 

Deutsche Kurzbahnmeisterschaften Para-Schwimmen 12.-14.11.2021 in Remscheid

Prominente Besetzung beim 2. Eder-Cup

Bliznyuk Dritter bei Deutschen Kurzbahnmeisterschaften Para-Schwimmen

 

 

Eder-Cup

Am vergangenen Sonntag richtete der Frankenberger Schwimmverein (FSV) unter strengen Hygieneregeln den 2. Eder-Cup im Ederberglandbad aus. Neun hessische und zwei bayerische Vereine hatten insgesamt 123 Aktive zu 523 Starts gemeldet. Darunter befanden sich auch die beiden Bundeskaderathleten Lea Boy, amtierende Europameisterin über 25 km Freiwasser und Sebastian Aurelius Beck sowie Lucas Willinsky (Bayerischer Kader), die als Trio 20 fantastische Bahnrekorde für den SV Würzburg in der Illerstadt aufstellten.

„Aufgrund der aktuellen Lage war der Wettkampf eine große Herausforderung, die wir vor allem durch das von Thorsten Althaus (1. Vorsitzender) frühzeitig ausgearbeitete Hygienekonzept mit Bravour gemeistert haben. Die Teilnahme von Lea, Sebastian und Lucas motivierte zudem unsere 15 FSV-Aktiven sehr. Sie stellten bei 62 Starts 48 starke Bestzeiten auf und holten sehr gute 57 Podestplätze (26/25/6)“, berichtete die Sportliche Leiterin Melanie Dönges. „Ein großes Dankeschön möchten wir der EGF mbH und dem Badpersonal aussprechen sowie unserem Helferteam, ohne das der reibungslose Ablauf nicht möglich gewesen wäre“, ergänzt Alicja Koperwas (2. Vorsitzende). Auf Zuschauer und Siegerehrungen wurde hygienebedingt verzichtet.

Die meisten Wettkampfmeter absolvierten Zoe Dönges (Jg. 2010) und Dawid Koperwas (04). Zoe stellte zudem neun Bestzeiten auf, allein drei bei ihrem beherzten 400 m Freistilrennen. Über die 800 m Distanz durchbrach Dawid mit Vereinsrekord erstmals in hervorragenden 8:58,47 min die imaginäre 9-Minuten-Marke. Er blieb sogar unter dem alten Bahnrekord, musste in einem sehr spannenden Rennen aber Beck den Vortritt lassen.

Steffi Schubert (06) sicherte sich Platz Drei über 50 m Rücken und 100 m Rücken. Ebenfalls Den gleichen Rang holte Carolin Schleiter (07) über 200 m Rücken in absoluter Bestzeit.

Linn Eigenbrodt (07) und Sheila Drylo (08) konnten ebenfalls ihre Zeiten um ein Vielfaches verbessern. Linn schaffte es über 100 m Lagen sogar auf Platz 6 und Sheila schwamm über 100 m Freistil ihren persönlichen Rekord.

Gözde Yeter (10), Marie Rampe (11), Andreas Sacharow (10) und Leon Alexander Lier sprangen bis zu fünfmal ins Becken. Dabei steigerten sich Gözde und Marie je über 50 m Freistil und Andreas und Leon jeweils über 100 m Freistil.

Besonders stolz ist der Verein auf die Nachwuchsriege um Artur Safronov (13) und Daniel Scheban (13) sowie auf die Wettkampfneulinge Finn Semler (07), Lennart Zimmermann (10) und Matthias Born (12) die sehr gute Ergebnisse erzielten. Ihre 17 Starts führten zu 17 persönlichen Bestzeiten.

Remscheid

Von Freitag bis Sonntag maß sich Nikita Bliznyuk (05) mit der nationalen Konkurrenz bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften im Para-Schwimmen. Sechs Starts wurden für ihn von Landestrainer Thomas Hoppe fest eingeplant: vier 100 m Disziplinen, 50 m Rücken und 200 m Lagen. Alle Strecken beendete er mit sehr deutlichen neuen absoluten Bestzeiten. Zudem qualifizierte er sich für das Mehrkampffinale über 400 m Freistil, in dem er seine stärkste Leistung mit 4:45,14 min auf den Punkt abrief. In der Endabrechnung wurde er mit der Bronzemedaille in seiner Altersklasse A verdient und sichtlich stolz ausgezeichnet.

Alle Ergebnisse ausführlich unter www.dsv.de (Schwimmen -> Ergebnisse).




Bericht Jahreshauptversammlung des FSV (29.10.2021)

 

Der Frankenberger Schwimmverein (FSV) zeichnet bei seiner Jahreshauptversammlung am vergangenen Freitag verdiente Mitglieder aus.

Eigentlich sollten die verdienten Mitglieder des Frankenberger Schwimmvereins schon bei der für Anfang des Jahres geplanten Jahreshauptversammlung mit Urkunden und Pokalen ausgezeichnet werden. Jedoch funkte Corona dazwischen. Vergangenen Freitag (wurde der Termin im Vereinsheim des TSV-Frankenberg unter strengen Hygienevorschriften nachgeholt.

Mit Stolz und Freude übergab Ilona Althaus, gute Seele und älteste Aktive des Vereins, die vielen Urkunden und Pokale. Ausgezeichnet für 30 Jahre Mitgliedschaft wurde Jochen Seelinger, für 15 Jahre Lukas Schalk und jeweils 10 Jahre, Jonathan Bendel und Tim Lucas Halt. Da die Sportlerehrung der Stadt Frankenberg für das Jahr 2019 im vergangenen Jahr entfallen musste, wurden die Urkunden und Medaillen hierfür ebenfalls stellvertretend für die Stadt von Althaus übergeben.

Gewürdigt wurden die sportlichen Leistungen der besonders aktiven Schwimmer für das Jahr 2020. Die größten Pokale erhielten Dawid Koperwas (Jg. 2004) und Nikita Blyznuik (Jg 2005) (in Abwesenheit) für Leistungen. Koperwas ist in der Hessischen Jahrgangsbestenliste mehrfach vertreten und gewann Gold bei den Hessischen Meisterschaften in Frankfurt über 800 m Freistil. Bliznyuk erschwamm bei den Int. Offenen Süddeutschen Schwimmmeisterschaften in Darmstadt mehrere erste Plätze. Insgesamt neun Wettkämpfe besuchte der FSV. Die Aktiven stellten 117 absolute Bestzeiten auf, waren 131-mal unter den ersten Dreien und erzielten bei 261 Starts.

Nach den Ehrungen berichtete der Vorstand unter der Leitung von Melanie Dönges (1. Sportliche Leitung) von dem ungewöhnlichen Sportjahr 2020. Der FSV hatte aufgrund der Pandemie immer wieder flexibel und mit ungewöhnlichen Mitteln situationsbedingt seine Mitglieder bei Laune gehalten. Während der zweifachen Lockdowns durch Onlinechallenges und Trainingsvideos sowie bis zum Zeitpunkt der Bäderöffnungen durch Landtraining, Radtouren und Freiwassertraining. Neuwahlen fanden nicht statt. Einstimmig entlastet wurde der Vorstand für sein Engagement und Handeln im Jahr 2020.

Trotz aller Bemühungen verzeichnet der FSV für das Jahr 2020 das niedrigste Mitgliederniveau seit 2013. Hauptgrund für den starken Rückgang war die kurze Öffnung des Hallenbads, sodass kaum neue Mitglieder gewonnen werden konnten, die die normale Austrittszahl kompensiert hätte. „Wir müssen uns verstärkt um den Nachwuchs auf allen Ebenen bemühen, damit sind Übungsleiter*innen, Schwimmer*innen, engagierte Eltern und Kampfrichter*innen gleichermaßen gemeint“, so Dönges.

 

Wettkampfberichte:

 

Bliznyuk in Dieburg sehr stark

Am ersten Oktobersamstag durfte Nikita Bliznyuk (Jg. 2005) vom Frankenberger Schwimmverein (FSV) beim 2. Corona Kader-Cup in Dieburg erneut zeigen, was in ihm steckt. Ausrichter war der Hessische Rehabilitations- und Behindertensportverband (HBRS), der seinen Kaderathletinnen und -athleten die Möglichkeit einer Formüberprüfung bot.

Betreut von Landestrainer Thomas Hoppe stellte sich Nikita den 50-, 100- und 200 m Freistil sowie den 100- und 200 m Lagen und fuhr dabei ein nahezu perfektes Gesamtergebnis ein. Bei jedem Start auf der Kurzbahn konnte eine neue absolute Bestzeit protokolliert werden. Besonders stark hierbei seine Steigerung über 200 m Freistil auf nun 2:16,97 Min.

Alle Ergebnisse geben Selbstvertrauen und Motivation im weiteren Training, um am zweiten Novemberwochenende in Remscheid bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften im Para Schwimmen den hoffentlich nächsten Coup zu landen.



Corona Herbstmeeting des Kasseler SV am 02.10.2021 in Kassel (50m)

 

Koperwas mit Triple

Am ersten Samstag im Oktober nutzte Dawid Koperwas (Jahrgang 2004) vom Frankenberger Schwimmverein (FSV) die Gelegenheit und startete im Auebad beim Corona Herbstmeeting des Kasseler SV. Insgesamt nahmen 259 Aktive aus 29 Vereinen an dem Wettkampf auf der Langbahn teil.

Für Dawid standen die Freistilstrecken über 50-, 100- und 200 m auf dem Programm. Stets schlug er dabei als Erster in seinem Jahrgang an und konnte so das inoffizielle Triple feiern. Für den frühen Zeitpunkt in der Saison schwamm er bereits sehr nahe an seine persönlichen Bestzeiten heran. Eine mehr als solide Basis, um nach dem Trainingslager in den Herbstferien die nächsten Ziele anzugreifen.

 

Alle Ergebnisse ausführlich unter www.dsv.de (Schwimmen -> Landesverbände -> Hessen).



Wettkampfbericht:
Eder-Cup am 04.09.2021 in Frankenberg (50m)

 

1. Internationaler Osthessen Cup in Fulda (50m)

Saisonauftakt geglückt

Koperwas stark in Fulda

Am ersten Samstag im September nutzten 18 Aktive des Frankenberger Schwimmvereins (FSV) ihre Chance und starteten 60-mal beim eigens ausgerichteten Eder-Cup im Freibad in Frankenberg. Tags darauf überzeugte Dawid Koperwas beim Osthessen Cup in Fulda.

Frankenberg
Am vergangenen Samstag richtete der FSV einen Wettkampf im Freibad aus, an dem vier Gastvereine aus der Region Marburg, Gießen und Dillenburg ebenfalls teilnahmen, sodass 44 Aktive 153-mal starteten. „Unser Dank geht ausdrücklich an die EGF mbH, die uns das Bad für diesen Tag zur Verfügung gestellt hat. Ebenfalls gilt unser Dank den vielen helfenden Händen, damit wir den Wettkampf so durchführen konnten“, fasste es der Vorsitzende Thorsten Althaus zusammen. „Endlich konnten sich unsere Aktiven wieder lautstark bei Wettkampfrennen anfeuern“, ergänzte sehr zufrieden die Sportliche Leiterin Melanie Dönges. 37 Bestzeiten auf der Langbahn wurden zudem freudig notiert nach über einem Jahr Wettkampfstillstand bei den meisten Aktiven.

Jeweils fünfmal starteten Zoe Dönges (Jahrgang 2010), Linn Eigenbordt (07), Philine Mitsch (10) und Carolin Schleiter (07). Auszugsweise seien dabei das sehr spannende Rennen von Zoe und Philine über 200 m Lagen genannt, bei dem sich beide zu einer tollen Bestzeit puschten und auch über weitere Starts glänzten. Linn steigerte sich sehr über 50-, 200- und 800 m Freistil. Carolin gelang dies leicht über 100 m Freistil und 200 m Rücken.

Nikita Bliznyuk (05), Lea Denhof (05), Andreas Sacharow (10) und Steffi Schubert (06) sprangen je viermal ins Wettkampfbecken. Nikita schwamm erstmals unter 30 Sekunden über 50 m Freistil. Lea sammelte über 50- und 100 m Brust und Freistil weitere Routine. Über 50- und 100 m Freistil schlug auch Andreas mit absoluten Bestzeiten an. Steffi Schubert verbesserte sich über 50 m Rücken und 800 m Freistil.

Bis zu drei Starts absolvierten je Sheila Drylo (08), Frank Kanzler (78), Dawid Koperwas (04), Leon Lier (11), Marie Rampe (11), Lorena Sachse (08) und Gözde Yeter 10). Bestzeiten über 50 m Freistil sammelten Sheila, Leon, Lorena und Gözde. Marie verbesserte sich sehr über 200 m Freistil. Gewohnt Wettkampfroutine nahmen Frank und Dawid mit.

Eine tolle Wettkampfpremiere in den FSV-Farben gelang den Nachwuchsaktiven Artur Safronov (13), Daniel Scheban (13) und Eva Sebastian (12) über 50 m Freistil.

 Fulda
Glänzend aufgelegt beim Osthessen Cup war Dawid Koperwas. Über die für ihn eher ungewohnten
50-m-Sprintstrecken Schmetterling, Rücken, Brust und Freistil schlug er stets in sehr starker neuer Bestzeit an. Als erstem FSV-Aktiven glückte ihm das Kunststück in 25,95 Sekunden bei 50 m Freistil unter der 26 Sekundengrenze zu bleiben, was gleichzeitig auch Vereinsrekord bedeuteten. Ebenfalls qualifizierte er sich noch mit seinen starken Leistungen für das Finale über 200 m Lagen. Hier stellte er in 2:26,60 Sekunden einen weiteren Vereinsrekord auf und konnte sich über ein kleines Präsent freuen.

Alle Ergebnisse ausführlich unter www.dsv.de (Schwimmen -> Landesverbände -> Hessen).




Wettkampfbericht: Hessische Meisterschaften und Hessische Jahrgangsmeisterschaften am 10./11.07.2021 in Gelnhausen
Koperwas holt zwei Hessentitel

 

Am 10./11.07.2021 war das Barbarossabad in Gelnhausen Austragungsort der Hessischen Meisterschaften sowie der Hessischen Jahrgangsmeisterschaften der älteren Jahrgänge auf der Langbahn. Unter strengen Teilnehmer- und Hygienebedingungen ging Dawid Koperwas (Jg. 2004) dreimal für den Frankenberger Schwimmverein (FSV) im Freibad der Domstadt an den Start. Zum Abschluss sowie Höhepunkt der Saison 2020/2021 zeigte er seine ganze Klasse mit zwei Hessischen Jahrgangstiteln, einer Bronzemedaille und neuem Vereinsrekord.

Gleich bei seinem ersten Start über 200 m Freistil bewies Dawid Nervenstärke. Gemeldet mit der schnellsten Startzeit in seinem Jahrgang konnte er dem Erwartungsdruck standhalten und schlug nach sehr guten 2:03,70 Minuten als Erster und damit Hessischer Jahrgangsmeister an. In der offenen Wertung aller Teilnehmer belegte er sogar den hervorragenden sechsten Platz.

Keine zwanzig Minuten später warteten mit 800 m Freistil die zweitlängste Beckenstrecke auf ihn. Auch hier gelang dem Ausdauerspezialisten eine gute Renneinteilung und nach 9:28,26 Minuten stand auch die Siegerzeit mit Hessentitel Nummer Zwei fest.

Nach der Pause mobilisierte Dawid nochmals alle Kräfte und schwamm von Beginn an ein klasse Rennen über die für ihn eher ungewohnten 100 m Freistil. Gelohnt hatte sich der Sprint. Im Zielanschlag leuchteten 56,37 Sekunden auf der elektronischen Zeitmessanlage auf, was die Bronzemedaille und Vereinsrekord bedeuteten.

Dawid zeigte damit insgesamt erneut, wie wichtig es ist, kontinuierlich zu trainieren. Bereits vor sieben Jahren war Dawid Teilnehmer bei den Hessischen Jahrgangsmeisterschaften 2014, ebenfalls in Gelnhausen. Damals war eine Medaille bei Landesmeisterschaften noch in sehr weiter Ferne und als Zehnjähriger schwamm er über 100 m Freistil zu absoluter Bestzeit in 1:25,34 Minuten und Platz 17.

Alle Ergebnisse ausführlich unter www.dsv.de (Schwimmen->Ergebnisse).


Internationale Meisterschaften im Freiwasserschwimmen in Münster 24.-26.06.2021

Koperwas in nationaler Top Ten

Vereinsrekord im Freiwasser

Der Hafen im Stadtzentrum von Münster war am vergangenen Wochenende Austragungsort der diesjährigen Internationalen Deutschen Freiwassermeisterschaften. Unter strengen Hygienevorschriften ging Dawid Koperwas (Jg. 2004) vom Frankenberger Schwimmverein (FSV) über 5 km an den Start. Die Rennstrecke bildete ein 4 x 1250 m Rundkurs, entlang dem die Aktiven fast durchgängig lautstark angefeuert werden konnten. Dawid zeigte sein ganzes Können und spielte seine bisherige gewonnene Erfahrung im Freiwasser voll aus. Trotz unspezifischer Vorbereitung und eingeschränktem Training außerhalb Frankenbergers hielt er von Anfang an sehr gut mit in seiner Startgruppe, lies sich in Runde zwei und drei nicht abschütteln und im Schlussspurt schob er sich sogar vor etliche in seiner Führungsgruppe.

In der Endabrechnung war die Freude über Platz Neun in seinem Jahrgang bei Deutschen Meisterschaften und damit erstmals ein Rang in den Top Ten riesengroß. Außerdem verbesserte er seinen bisherigen Vereinsrekord um rund zwei Minuten auf nun 1:03:53,66 Stunden. Alle Ergebnisse ausführlich unter www.dsv.de
(Schwimmen->Ergebnisse).
 

Freundschaftswettkampf in Kleinostheim am 08.05.2021

Landeskaderwettkampf des Hessischen Schwimm-Verbandes in Offenbach am 09.05.2021

Rekordserie ausgebaut

Koperwas festigt Platz im Deutschlandranking

Am vergangenen Wochenende fanden unter sehr strengen Hygiene- und Teilnehmerregeln erneut Langbahnwettkämpfe in Kleinostheim und Offenbach statt. Vom Frankenberger Schwimmverein (FSV) durfte Dawid Koperwas (Jg. 2004) starten, der die Freistilstrecken von 50- bis 800 m hervorragend bewältigte.

Am Samstag sprang Dawid über die 400-, 50- und 800 m Freistil beim Freundschaftswettkampf in Kleinostheim in Wasser. Mit anderer Renntaktik als sonst gestaltete er die beiden längeren Strecken und verbesserte über die 400 m seinen Vereinsrekord leicht um 0,03 Sekunden auf 4:24,96 Minuten. Bei den 800 m Freistil drückte er seinen Vereinsrekord um gute fünf Sekunden auf 9:12,75 Minuten. Durch die insgesamt reduzierten Teilnehmerfelder kann es gerade auf den längeren Strecken vorkommen, dass nicht immer ein gleichstarker Konkurrent auf der Nachbarbahn „mitmischt“, sodass die Zeiten motivational umso höher bewertet werden dürfen. Zwischen den beiden Strecken probierte sich Dawid noch im 50-m-Sprint. Auch hier stellte er eine neue Bestzeit auf in schnellen 26,47 Sekunden.

Am Sonntag nahm Dawid seine zugewiesene Startmöglichkeit beim Landeskaderwettkampf des Hessische Schwimm-Verbandes (HSV) wahr über die 200- und 100 m Freistil. Bärenstark dabei sein Auftritt über die 200 m Freistil. Zum Muttertag gab es als Geschenk eine Bestzeit von 2:02,65 Minuten, die ihn bereits zum jetzigen Saisonzeitpunkt sehr nah an eine D-Kader-Norm des HSV brachte. Zudem drang Dawid mit dieser Zeit auf Platz 26 deutschlandweit in seinem Jahrgang vor. Den Abschluss des Wettkampfwochenendes bildeten die 100 m Freistil. In genau 57 Sekunden gab es auch hier eine deutliche neue Bestzeit. In der aktuellen Saison baute er seine Bestzeitenserie damit auf 15 hintereinander aus.

Auf Auszeichnungen und Siegerehrungen wurde aus bekanntem Grund verzichtet.

Alle Ergebnisse ausführlich unter www.dsv.de (Schwimmen -> Ergebnisse)




Bericht Corona Super Cup Kleinostheim am 29.04.2021 (50m)

 

 
Erneut Rekorde
Koperwas‘ Serie hält

Am letzten Donnerstagabend im April nutzte Dawid Koperwas (Jg. 2004) vom Frankenberger Schwimmverein (FSV) seine zwei Startchancen auf der Langbahn beim Corona Super Cup in Kleinostheim.

Den Auftakt bildeten die 400 m Freistil, die er beherzt von vorne schwamm und in sehr guten 4:24,99 Minuten mit Vereinsrekord beendete. Knapp eine Stunde später sprang er noch über 200 m Freistil ins Wasser. Erstmals ist er nun auch über diese Strecke Inhaber des Vereinsrekordes auf der Langbahn. Im Zielanschlag wurden für Dawid hervorragende 2:03,78 Minuten gestoppt. Auf Auszeichnungen und Siegerehrungen wurde aus aktuellem Anlass verzichtet.

Mit seinen klasse Zeiten ist auch etwas Wehmut verbunden, schließlich ist es durch die erneute Verschiebung des 50. Maischwimmens keinem der FSV-Aktiven möglich, ihr Können im heimischen Ederberglandbad bei der ausstehenden Jubiläumsauflage unter Beweis zu stellen.

Alle Ergebnisse ausführlich unter www.dsv.de (Schwimmen -> Landesverbände -> Hessen).




Wettkampfberichte:

 

HBRS-Leistungsüberprüfung am 23. und 25.04.2021

Landeskaderwettkampf HSV am 25.04.2021

 FSV-Kadersportler stark auf Landesebene

Bliznyuk überzeugt – Koperwas mit drei Vereinsrekorden

Am vergangenen Wochenende durften vom Frankenberger Schwimmverein (FSV) die Kadersportler Nikita Bliznyuk (Jg. 2005) und Dawid Koperwas (04) Wettkampfwasser aufwühlen.

Nikita nahm an der Leistungsüberprüfung des Hessischen Behinderten- und Rehabilitations-Sportverbandes (HBRS) im Hallenbad Großkrotzenburg mit je vier Starts am Freitag und Sonntag teil. Trotz sehr eingeschränkt möglichem Wassertraining und über einem Jahr pandemiebedingter Wettkampfpause, konnte er bei seinen acht Starts auf der Kurzbahn eindrucksvoll immer eine deutliche absolute Bestzeit verbuchen und nachdrücklich seine privilegierte Starterlaubnis durch Landestrainer Hoppe untermauern. Erfreulich besonders, dass er so vielseitig unterwegs ist, wenn man die Breite seines Wettkampfprogrammes über 50-, 100- und 200 m Rücken, 50- und 100 m Brust, 100- und 200 m Lagen sowie 100 m Freistil aufzählt.

Ein Rennen, drei starke neue Vereinsrekorde. Was zunächst kurios klingt, war am Sonntag die nicht alltägliche, dennoch geglückte Marschroute für Dawid über 1500 m Freistil beim Landeskaderwettkampf des Hessischen Schwimm-Verbandes (HSV) auf der Langbahn in Offenbach. 0,47 Sekunden schneller und damit hauchdünn ein neuer Vereinsrekord war es noch bei der 400-m-Zwischenzeit mit 4:31,50 Minuten. Deutlicher bereits sein Statement bei der 800-m-Zwischenzeit mit 9:18,03 Minuten gefolgt von Dawids typischem Endspurt, sodass im Zielanschlag hervorragende 17:40,09 Minuten für ihn gestoppt werden konnten. Auch Dawid hat das Privileg, sein Wassertraining außerhalb Frankenbergs beim Kadertraining des Bezirks West in Kirchhain unter Stützpunkttrainer Hermann wahrnehmen zu dürfen.

Auf beiden Veranstaltungen wurde aus bekanntem Grund auf Siegerehrungen und Auszeichnungen verzichtet.

Ergebnis aus Offenbach ausführlich unter www.dsv.de/schwimmen/wettkampf-regional/landesverbaende/





Wettkampfbericht: Vergleichswettkampf am 07.03.2021 in Kirchhain

 

Koperwas überzeugt

Am vergangenen Sonntag fand unter strengen Hygienemaßnahmen im Phönix-Hallenbad in Kirchhain ein Kadervergleichswettkampf von 44 Aktiven aus zehn hessischen Vereinen statt. Mit dabei Dawid Koperwas (Jahrgang 2004) vom Frankenberger Schwimmverein (FSV), der vier Rennen bestreiten durfte. Seinen Kaderstatus hatte er sich aufgrund seines Hessischen Jahrgangstitels über 800 m Freistil (HNA berichtete) sowie weiterer Leistungsnachweise aus dem Vorjahr erhalten.

Passend zum Namen des Bades stieg auch Dawid nach coronabedingter einjähriger Wettkampfpause hochmotiviert wieder empor. Bereits bei seinem ersten Start über 200 m Freistil verbesserte er seinen eigenen Vereinsrekord auf hervorragende 2:00,41 Min. Beim nächsten Mal soll dann die 2-Minuten-Marke geknackt werden. Technische Vielseitigkeit war bei seinem zweiten Start über 200 m Lagen gefordert. Gepaart mit Selbstbewusstsein und kluger Renneinteilung freute er sich am Ende über eine sehr starke Leistungssteigerung auf 2:19,97 Min.

Nach der Pause standen noch die Sprintstrecken über 50- und 100 m Freistil bei Dawid an. Zwei Bahnen, wenig atmen, alles aus sich herausholen – fast genauso lang wie dieser Satz dauerte nur sein 50 m Rennen, das er nach 25,61 Sek. sehr schnell und in persönlicher Bestzeit beendete. Dank seiner höheren Grundschnelligkeit war Dawids Schlussrennen eine weitere Augenweide. In gestoppten 55,33 Sek. ist er erstmals Inhaber des Vereinsrekordes auf der prestigeträchtigen 100 m Freistilstrecke. Insgesamt war es für Dawid ein überaus gelungener Wettkampftag, der auf weitere tolle Rekorde in der Zukunft hoffen lässt. Auf Siegerehrungen wurde hygienebedingt durchweg verzichtet.

Alle Ergebnisse ausführlich unter www.dsv.de (Schwimmen à Landesverbände).